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UNTERFÖHRING

Gewählter Seniorenbeirat

Maria Sabbas-Scouras

Die Gemeinde beschließt neue Regeln für das Gremium

In Unterföhring wird der Seniorenbeirat künftig gewählt. Das hat der Gemeinderat in seiner jüngsten Sitzung beschlossen. Bisher gehören dem Gremium, das es seit Juli 2014 gibt, Vertreter ortsansässiger Organisationen und Einrichtungen an: Arbeiterwohlfahrt, Nachbarschaftshilfe, VdK, Förderverein Soziale Dienste (FSD) und Kirchen, außerdem Franz Klietsch, der Seniorenbeauftragte des Gemeinderats, sowie Andrea Mahner, die in Unterföhring für den Alten-Bereich zuständig ist. Edith Michal, Gemeinderätin der Parteifreien Wählergemeinschaft und Chefin des FSD, hat den Vorsitz übernommen.

Lesen Sie hier weiter:
 

http://www.sueddeutsche.de/muenchen/landkreismuenchen/unterfoehring-gewaehlter-seniorenbeirat-1.3421436

Roller kracht in Auto

Maria Sabbas-Scouras

Die Dieselstraße in Unterföhring musste am Mittwoch gesperrt werden - mitten im Berufsverkehr. Ein Rollerfahrer hatte  den Plan der Autofahrerin vor ihm nicht erkannt. 

Dort war ein Roller in einen Pkw gekracht. Wie die Polizei mitteilt, war eine Münchnerin (25) mit ihrem Wagen um 7.25 Uhr auf der rechten Fahrspur unterwegs und wollte wenden, um auf der linken Straßenseite zu parken. 

Dieses Vorhaben erkannte ein Rollerfahrer (26) aus München, der hinter dem Auto unterwegs war, zu spät. Als die Frau bremste, wollte er den Wagen überholen. Da die Münchnerin in diesem Moment zum Wenden ansetzte, krachte der Roller in die linke Pkw-Seite. Der Münchner kam mit leichten Verletzungen ins Krankenhaus, die Autofahrerin blieb unverletzt. Es entstand ein Schaden von rund 3000 Euro.

Hier für Sie gefunden:

https://www.merkur.de/lokales/muenchen-lk/unterfoehring-ort29618/roller-kracht-in-auto-dieselstrasse-in-unterfoehring-gesperrt-7761012.html

Im Sommer beginnt die Sanierung der nördlichen Münchner Straße

Maria Sabbas-Scouras

Über zwölf Wochen hinweg wird im Sommer 2017 die nördliche Münchner Straße in Unterföhring zwischen Ahornstraße und Aschheimer Straße saniert und mit einer lärmmindernden Asphaltdeckschicht versehen. Eine Maßnahme, für die sechs Wochen lang sogar eine Vollsperrung der Ortsdurchfahrt notwendig sein wird.

In einem ersten Bauabschnitt, der vom 19. Juni bis zum 28. Juli dauern soll, wird die Fahrbahn zwischen Ahornstraße und Aschheimer Straße saniert. Hier sind zu einem großen Teil auch die Gehwege betroffen. Deshalb wird es für den innerörtlichen Verkehr eine Umleitung über die Ahornstraße, Aschheimer Straße und Blumenstraße geben, die, neben dem ÖPNV, auch für Radler und Fußgänger gilt. An demzweiten Bauabschnitt wird dann weitere sechs Wochen, vom 31. Juli bis zum 8. September, gearbeitet. Er reichtvon der Aschheimer Straße bis nördlich der Kanalbrücke. Eine innerörtliche Umleitung des Verkehrs ist hier wegen der Gegebenheiten nicht möglich, die Münchner Straße – inklusive Kanalbrücke – wird komplett gesperrt sein. Radler und Fußgänger können während der gesamten Zeit passieren.

Für Anlieger wird in beiden Bauabschnitten die Zufahrt zu ihren Anwesen möglich sein, ebenso die Zufahrt zu den Geschäften, auf die extra per Wegweiser hingewiesen werden wird. Die während des zweiten Bauabschnitts gesperrte Kanalbrücke ist auch für Anlieger nicht befahrbar! Während der gesamten Maßnahme ist ein Baubüro eingerichtet, in dem der Bauleiter vor Ort als Ansprechpartner zur Verfügung steht. Rechtzeitige Informationen zu den einzelnen Maßnahmen werden per Einwurfzettel direkt an die Anlieger gegeben, auch im Gemeindeblatt und auf der Website der Gemeinde wird stets aktuell informiert werden.

Am Samstag, 2. September, wird, sofern das Wetter es erlaubt, über die ganzen 460 Meter der Sanierungsstrecke hinweg der oberste Belag, eine lärmmindernde Asphaltdeckschicht, aufgebracht werden. Dazu ist die Münchner Straße dann zwischen der Ahornstraße und der Kanalbrücke komplett für einen Tag gesperrt, auch für die Anlieger. Straßenmarkierungen im Anschluss werden nicht mehr zu großen Behinderungen führen.

Schon vom 19. Juni an wird der überörtliche Durchgangsverkehr weiträumig über die M3, die B471 und die alte B11 (St 2350) um Unterföhring herum umgeleitet.

Quelle: Gemeinde Unterföhring

Bei einer Informationsveranstaltung am vergangenen Dienstag im Rathaus unterrichteten Bürgermeister Andreas Kemmelmeyer und Vertreter des Staatlichen Bauamts Freising interessierte Anlieger. Foto: Gemeinde UFG/Fö

Unterföhring möchte in Liga vier

Maria Sabbas-Scouras

Die Weichen sind gestellt: Bayernliga-Spitzenteam bewirbt sich erneut um Regionalliga-Zulassung

Ab sofort beschäftigen sich die Verantwortlichen beim FC Unterföhring mit dem Thema Regionalliga Bayern. Der Tabellenzweite der Bayernliga Süd liegt nach dem Aufstiegsverzicht des Spitzenreiters SV Pullach zehn Spieltage vor Saisonschluss aussichtsreich im Rennen um den Aufstieg in die vierte Liga. Am vorigen Donnerstag genehmigte der Gemeinderat von Unterföhring einstimmig die Freigabe von Fördermitteln für die Anmietung eines Stadions, das für Heimspiele in der Regionalliga geeignet ist. Am Freitag sprach sich bei der Mitgliederversammlung die Mehrheit für eine Bewerbung zur Regionalliga Bayern aus. Damit sind die Weichen für einen sportlichen Aufstieg gestellt.
Spätestens seit dem 2:1-Sieg am 4. März über den Mitaufstiegs-Konkurrenten FC Pipinsried beschäftigt sich der Bayernliga-Süd-Tabellenzweite FC Unterföhring ernsthaft mit dem Thema Aufstieg in die Regionalliga Bayern. Aktuell beträgt der Vorsprung auf Rang drei bei zwei Spielen mehr acht Punkte. Selbst Platz eins ist jetzt bei vier Zählern Rückstand in Reichweite. Am vergangenen Donnerstag genehmigte der Gemeinderat von Unterföhring einstimmig den Antrag des FC Unterföhring um Fördermittel für die Anmietung eines für die Regionalliga zugelassenen Stadions für den Fall des Aufstiegs. Die Mittel-Freigabe gilt, so Bürgermeister Andreas Kemmelmeyer, bis zur Fertigstellung des neuen Sportparks, voraussichtlich im Jahr 2020. Der FC Unterföhring steht, so der erste Vorsitzende Franz Faber, "in aussichtsreichen Verhandlungen“ mit dem SV Heimstetten, um die Nutzung der dortigen, bereits für die Regionalliga freigegebenen Sportanlage.

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http://www.fupa.net/berichte/unterfoehring-moechte-in-liga-vier--654818.html

Supermarkt öffnet später

Maria Sabbas-Scouras

Die Eröffnung des Penny-Marktes an der Ahornstraße in Unterföhring verzögert sich weiter. Wie Bürgermeister Andreas Kemmelmeyer (PWU) am Donnerstag im Gemeinderat mitteilte, werden erst nächste Woche die Umbauarbeiten am Bestandsgebäude beginnen, in dem früher eine Tengelmann-Filiale untergebracht war. Diese hat im April des vergangenen Jahres geschlossen. Ursprünglich hatte es geheißen, dass die Bewohner des Unterföhringer Nordens bereits Anfang April wieder einkaufen können, ohne dafür weit laufen oder fahren zu müssen. Nun habe der Eigentümer des Hauses, der Verein für Volkswohnungen, mitgeteilt, dass es bei den für den Umbau beauftragten Firmen, Engpässe gegeben habe. Kemmelmeyer rechnet damit, dass der Supermarkt Mitte Mai aufsperrt.

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http://www.sueddeutsche.de/muenchen/landkreismuenchen/unterfoehring-supermarkt-oeffnet-spaeter-1.3414544

Immer mehr Unterföhringer Bürger und Unternehmen heizen mit geothermischer Fernwärme von GEOVOL

Maria Sabbas-Scouras

Die Kundenentwicklung beim Unterföhringer Wärmeversorger GEOVOL ist weiterhin sehr erfreulich: Erst kürzlich konnte der 500. Kunde und ein neuer gewerblicher Wärmeabnehmer begrüßt werden. Zudem werden in den kommenden Monaten verstärkt Wohnanlagen im Süden der Gemeinde angeschlossen.

Der Wärmeversorger GEOVOL in Unterföhring baut seinen Kundenstamm weiter aus: Erst vor kurzem wurde der 500. Kundenvertrag unterzeichnet. Gleichzeitig wurde die „Park Village“ in Unterföhring unter Vertrag genommen – ein großes Büroareal mit neun Gebäuden, die nun allesamt mit geothermischer Wärme von GEOVOL versorgt werden. „Wir freuen uns, dass der Moll Konzern mit seiner Immobilientochter als Verwalter des Areals uns das Vertrauen geschenkt hat und nun seine Wärmeversorgung auf Geothermie umstellt“, sagte Peter Lohr, Geschäftsführer von GEOVOL, nach Vertragsabschluss. Mit einer Anschlussleistung von 2,5 Megawatt zählt die "Park Village" zu den größten Kunden des gemeindeeigenen Unternehmens.

Im weiteren Verlauf des Jahres werden der Ausbau des Fernwärmenetzes und damit die Kundenakquise von GEOVOL fortgesetzt. Im Fokus der Erschließungsarbeiten stehen dabei die Straßen des südlichen Gemeindegebiets – hier unter anderem die Münchner Straße, die Mitterfeldallee, dieStraßäcker- und Hofäckerallee. Da Unterföhring-Süd von Wohnanlagen geprägt ist, hat GEOVOL-Kundenbetreuer Falko Faust seit diesem Jahr auch verstärkt mit Hausverwaltungen zu tun. „Wir haben deshalb erst kürzlich einen Info-Tag speziell fürdiese Kundengruppe organisiert, um detailliert auf die Fragen und Herausforderungen bei der Wärmeversorgung von Wohnanlagen eingehen zu können“, erzählt Faust.

Die Überzeugungsarbeit fällt dem Kundenbetreuer meist nicht sehr schwer: GEOVOL sei bei allen bisher kontaktierten Wohnanlagen günstiger als der bisherige Versorger gewesen, berichtet Faust. Bei größeren Anlagen kommen da schnell einige 1.000 Euro Ersparnis im Jahr zusammen - in einem Fall waren es sogar rund 14.000 Euro. Dadurch amortisiert sich die für den neuen Anschluss nötige Anfangsinvestition oft schon nach wenigen Jahren. Zumal dann, wenn die Hausverwaltungen den aktuellen Frühbucherrabatt nutzen, den GEOVOL für die Neukunden anbietet. Ein weiterer Vorteil des neuen Anschlusses: Da die Wärmeübergabestationen im Besitz von GEOVOL bleiben, brauchen die Wohnungs- und Hauseigentümer keine Rücklagen mehr für Ersatz und Wartung der Stationen bilden. „Wenn GEOVOL die Versorgung übernimmt, muss sich der Kunde nur noch um die effiziente Verteilung der Wärme im Haus kümmern. Für alles andere sind und bleiben wir verantwortlich“, betont Geschäftsführer Peter Lohr.

Foto: GEOVOL Unterföhring GmbH

Über GEOVOL

Die GEOVOL Unterföhring GmbH wurde am 3. September 2007 als einhundertprozentige Tochtergesellschaft der Gemeinde Unterföhring gegründet. Sie fungiert als Erschließungs- und Betreibergesellschaft für das Geothermieprojekt Unterföhring. Die GEOVOL stellt als heimischer, kommunaler Energieversorger bereits jetzt einen großen Teil der in der Ge-meinde benötigten Heizwärme bereit. Von 2014 bis 2016 ist die bestehende Anlage um eine neue Dublette und eine zweite Energiezentrale erweitert worden. Insgesamt verfügt die Geothermieanlage jetzt über eine geothermische Wärmeleistung von 22 Megawatt und eine Gesamtwärmeleistung von bis zu 64 MW.

Fußgängerin wird in Unterföhring beim Überqueren der Fahrbahn von Pkw erfasst und schwer verletzt

Maria Sabbas-Scouras

Am Donnerstag, 09.03.2017, gegen 22.25 Uhr, stieg eine 18-jährige Fußgängerin an der Haltestelle Feringastsraße aus einem haltenden Linienbus. Die Fußgängerin wollte unmittelbar vor dem
Bus die Fahrbahn der Münchner Straße überqueren.
Gleichzeitig fuhr ein 43-Jähriger mit seinem Pkw ebenfalls auf der Münchner Straße. Als er an dem Bus vorbeifuhr, erkannte er aufgrund des haltenden Linienbusses die von rechts kommende
Fußgängerin nicht rechtzeitig und erfasste sie mit der Front seines Fahrzeuges.
Bei dem Unfall wurde die 18-Jährige schwer verletzt und musste vom Rettungsdienst zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus gebracht werden. Der 43-jährige Pkw-Fahrer blieb
unverletzt.
An dem Pkw entstand kein Schaden. Es kam zu keinen Verkehrsbehinderungen während der Unfallaufnahme.

Quelle: Polizei München

Keine Alleingänge

Maria Sabbas-Scouras

FC Unterföhring wirbt um Zustimmung für seine Regionalliga-Pläne. Trainer Thomas Seethaler könnte nächste Saison einen Aufsteiger übernehmen.

Der FC Unterföhring macht ernst: Sollte die Mannschaft die sportliche Qualifikation schaffen, dann würde sich der Verein auch um eine Lizenz für die Fußball-Regionalliga Bayern bemühen, das steht seit kurzer Zeit fest. Allerdings will Präsident Franz Faber keinen Alleingang starten, sondern sich auf der Jahreshauptversammlung des FCU an diesem Freitag das Einverständnis des Klubs sichern: "Ich werde die Mitglieder bitten, diesem Schritt zuzustimmen", sagt Faber.

Dass eine solche Abstimmung überhaupt notwendig ist, liegt daran, dass man im Falle eines Aufstiegs die Regionalliga-Heimspiele auf einer fremden Sportanlage austragen müsste; die Gegebenheiten an der Bergstraße sind für Spiele in der vierthöchsten Klasse nicht passend; ein Umbau wäre finanziell nicht sinnvoll. 

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http://www.sueddeutsche.de/muenchen/sport/fussball-bayernliga-keine-alleingaenge-1.3412532

Abschied vom St.-Florians-Prinzip

Maria Sabbas-Scouras

Münchens Stadtbaurätin Merk will Wachstum gemeinsam mit dem Umland meistern

Früher war die Sache schnell erledigt: München wächst und braucht mehr Platz? Da bediente sich die Stadt einfach im Umland, verleibte sich kurzerhand die Nachbardörfer ein und kam auf diese Weise zu neuem Baugrund. Die Strategie funktionierte an die 100 Jahre lang - von Giesing 1854 über Bogenhausen 1892 bis Aubing 1942. Unterföhring dagegen wehrte sich 1971 erfolgreich, als es im Zug der Gebietsreform dem großen Nachbarn zugeschlagen werden sollte. Und Freunde macht man sich mit solch feindlichen Übernahmen natürlich nicht. Inzwischen setzt München in der Stadtentwicklung auf völlig andere Instrumente. Interkommunale Zusammenarbeit heißt das Zauberwort. Was damit gemeint ist, erklärte Stadtbaurätin Elisabeth Merk etwa 30 Zuhörern bei einem Vortrag im Sonderprogramm zur Eröffnung des VHS-Bildungszentrums Einstein 28 in München.

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http://www.sueddeutsche.de/muenchen/landkreismuenchen/staedtebau-abschied-vom-st-florians-prinzip-1.3410803

Lautstark ins neue Jahr

Maria Sabbas-Scouras

Böllerschützen planen bereits ihre Silvesterparty

Mit den Planungen für die Silvesterfeier kann man offenbar gar nicht früh genug anfangen. So jedenfalls sehen es die Böllerschützen des Unterföhringer Krieger- und Soldatenvereins und haben bereits jetzt einen Antrag für ihr zum Jahreswechsel 2017/18 geplantes Fest am Schlittenberg in der Isarau gestellt. Wie Bürgermeister Andreas Kemmelmeyer (Parteifreie Wählerschaft, PWU) im Jugend- und Kulturausschuss des Gemeinderats mitteilte, wollen die Böllerschützen eine große Party für die Bevölkerung auf die Beine stellen.

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http://www.sueddeutsche.de/muenchen/landkreismuenchen/unterfoehring-lautstark-ins-neue-jahr-1.3409182

"Einfach zu dumm"

Maria Sabbas-Scouras

Pipinsried dominiert das Spitzenspiel in Unterföhring - und schwächt sich durch eine Unbeherrschtheit selbst. Für den FCU kommt der Sieg zur rechten Zeit.

Für alle, die womöglich die Szene verpasst hatten, wurde die Wende im Spiel noch einmal akustisch angezeigt. Emre Arik hatte sich zudem einen passenden Ort für seinen Wutausbruch ausgesucht. Nachdem der Mittelfeldspieler des FC Pipinsried die Rote Karte gesehen hatte, schlenderte er bedrohlich langsam Richtung Bank. Dann holte er aus und gab der Werbebande einen heftigen Tritt - genau dort, wo ein Föhringer Physiotherapiezentrum wirbt.

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http://www.sueddeutsche.de/muenchen/sport/fussball-bayernliga-einfach-zu-dumm-1.3406739

Unterföhring: Wechsel bringen die Wende

Maria Sabbas-Scouras

Mit viel Licht und nicht weniger Schatten hat der FC Unterföhring seine Generalprobe für die zweite Saisonhälfte der Bayernliga bestritten.

Gegen den FC Deisenhofen riss das 2:2 (1:2) Trainer Andreas Pummer allerdings nicht wirklich vom Hocker. Der Trainer des Bayernliga-Zweiten sah 60 Minuten lang ein Spiel, in dem Gastgeber Deisenhofen die Zügel fest in der Hand hielt und zur Pause zurecht mit 2:1 vorne lag. Die zwischenzeitliche Führung des FCU hatte Nimat Torah besorgt. „Das war kein Bewerbungsschreiben der elf aufgestellten Spieler für den Punktspielstart“, sagte Pummer über diese Phase.

Zwar gelang Dominik Hofmann nach der Pause noch das 2:2, jedoch brachte Pummer in der 56. Minute dann gleich sechs neue Spieler, die wiederum die Wende brachten. Unterföhring dominierte fortan das Geschehen und hatte ein halbes Dutzend hundertprozentiger Torchancen für den Sieg. Nach den guten Leistungen der Einwechselspieler dürfte Pummer nun grübeln, wen er beim Punktspielstart am kommenden Wochenende aufs Feld schicken soll.

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https://www.merkur.de/sport/amateur-fussball/landkreis-muenchen/unterfoehring-wechsel-bringen-wende-7438333.html

Festnahme eines Exhibitionisten in Unterföhring

Maria Sabbas-Scouras

Am Donnerstag, 23.02.2017, gegen 11.00 Uhr, beobachtete eine 54-Jährige aus Ismaning, wie ein 56-jähriger Afghane, der in einer Unterkunft in Unterföhring untergebracht ist, an einem Tisch der
Grünanlage am Feringasee lehnte und an seinem Geschlechtsteil manipulierte. Dabei blickte er in die Richtung, aus der die 54-Jährige kam.
Die 54-Jährige alarmierte den Polizeinotruf 110. Streifen der Münchner Polizei fuhren zu dem Einsatzort und konnten den Exhibitionisten vor Ort festnehmen. Er wurde wegen einer
exhibitionistischen Handlung und wegen der Erregung des öffentlichen Ärgernisses angezeigt.
Der 56-Jährige wird im Laufe des Tages dem Haftrichter im Polizeipräsidium München zur Klärung der Haftfrage vorgeführt.

Quelle: Polizei München

Parteifreie Wählerschaft Unterföhring e.V. - PWU-Treff am 07.03.2017

Maria Sabbas-Scouras

Der nächste PWU-Treff findet am Dienstag, 07. März 2017 um 19.30 Uhr in der Gaststätte „Zum Hackerbräu“, Bahnhofstrasse 15, statt.

Dabei besteht die Gelegenheit, mit dem BürgermeisterAndreasKemmelmeyer und den Gemeinderatsmitgliedern der PWU über einzelne Tagesordnungspunkte der anstehendenGemeinderatssitzung, die am Donnerstag, 09.03.2017 stattfindet, zu diskutieren oder sonst anstehende aktuelle Themen zu erörtern. Wir laden zu dieser Veranstaltung wieder recht herzlich ein und würden uns über ein zahlreiches Erscheinen unserer Mitglieder und interessierterUnterföhringer Bürger sehr freuen.

       Die PWU-Gemeinderatsmitglieder stehen natürlich auch sonst jederzeit für

       Fragen undAnregungen zur Verfügung. Am einfachsten können

       interessierte Unterföhringer Bürger über die PWU-Homepage

       www.pwu-unterfoehring.de mit den jeweiligen Ansprechpartnern in Kontakt

       treten. Wir freuen uns, von Ihnen zu hören!

Michael Kessele

Straßenbauarbeiten im Unterföhringer Gewerbegebiet Ost

Maria Sabbas-Scouras

Mit einer Verlängerung der Rechtsabbiegerspur aus Richtung A99 am M3-Kreisel hat die Gemeinde Unterföhring im vergangenen Herbst einen ersten Schritt zur Verbesserung des Verkehrsflusses in ihrem Gewerbegebiet Ost getan. Nachdem nun der strenge Frost nachgelassen hat, beginnen Ende Februar die weiteren vom Gemeinderat beschlossenen Straßenbauarbeiten im Gebiet:

Zwischen den Kreiseln M3 und Beta-Straße wird die Dieselstraße mit einer durchgehenden Zusatzspur versehen. Über diese kann der einfahrende Verkehr dannauf einem ebenfalls zu bauenden Bypass am Kreisel Beta-Straße direkt nach Norden in die Beta-Straße abfließen. Für Radler und Fußgänger auf dem Etzweg wird eine Unterführung gebaut, die künftig das gefährliche Queren der viel befahrenen Dieselstraße überflüssig macht. Eine zweispurige Umfahrungsstraße für diese Baustelle wurde schon im Herbst eingerichtet.

Zudem wird zeitgleich die südliche Beta-Straße bis zur Mitterfeldallee vierspurig ausgebaut. Voraussichtlich bis Ende des Jahres wird sie deshalb auf dem Abschnitt zwischen Dieselstraße und Mitterfeldallee komplett gesperrt sein, eine Zufahrt für die Anlieger (Kleingewerbegebiet) ist über die Mitterfeldallee von Norden aus möglich. Die Haltestelle „Etzweg“ der Buslinien 233 und 234 wird westlich des Kreisels an die Dieselstraße verlegt.

Grafik: Ing.Büro Bichler & Klingenmeier, Bernau

Gemeinde gibt Jugendlichen eine Stimme

Maria Sabbas-Scouras

In der Gemeinde Unterföhring könnte es schon bald einen Jugendbeirat geben. Simone Guist, Gemeinderätin der Parteifreien Wählerschaft (PWU) und Jugendbeauftragte der Kommune, hat die Gründung eines solchen Gremiums am Mittwochabend im Jugend- und Kulturausschuss beantragt - und ist dort auf große Unterstützung ihrer Kollegen gestoßen. Einzig an der Ausgestaltung der für einen Jugendbeirat notwendigen Satzung schieden sich die Geister. Während Guist vorschlug, die Gemeindeverwaltung und Vertreter des örtlichen Jugendzentrums Fezi damit zu beauftragen, riet Franz Solfrank (CSU) davon ab, den Jugendlichen "etwas Fertiges vorzulegen". Man solle besser die Jugendlichen und jungen Erwachsenen von vornherein einbeziehen. Zum Beispiel mit einer Jugend-Bürgerversammlung.

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http://www.sueddeutsche.de/muenchen/landkreismuenchen/unterfoehring-gemeindegibt-jugendlichen-eine-stimme-1.3382365

Magistrale zum Abitur

Maria Sabbas-Scouras

Hohe Aufenthaltsqualität, flexible Räume, Unterricht im Grünen: Die Planer des Schulcampus in Unterföhring zeigen mit ihrem Konzept für ein Gymnasium und eine zweite Grundschule, wie sie sich das Lernen der Zukunft vorstellen.

Ein Boulevard der Möglichkeiten im Süden des 340 Meter langen Gebäudes und eine Magistrale im ersten Stock, die Grundschule, Mensa und Gymnasium verbinden: Was sich die Planer des Münchner Architekturbüros Felix & Jonas für den neuen Schulcampus in Unterföhring ausgedacht haben, hat nicht nur das Preisgericht, den örtlichen Gemeinderat und den Bürgermeister überzeugt, sondern auch Heinz Durner. Der ehrenamtliche Beauftragte des Landkreises München für weiterführende Schulen und Wissenschaft ist sich sicher, dass das Vorhaben ein Leuchtturmprojekt wird - nicht nur städtebaulich, sondern auch wegen des pädagogischen Konzepts. In Unterföhring entsteht ein Campus, auf dem auch hörgeschädigte Schüler unterrichtet werden können - von der ersten Klasse bis zum Abitur.

Insgesamt 1400 Kinder und Jugendliche werden die beiden Schulen einmal besuchen, in einer Mensa mit Frischküche essen und in der Vierfach-Turnhalle Sportunterricht haben. Während diese als Solitärbau auf dem 50 000 Quadratmeter großen Areal unweit der S-Bahn geplant und 3,5 Meter in den Boden eingelassen ist, sind die anderen Gebäude "wie an einer Perlenschnur an der Magistrale aufgefädelt", sagte Architekt Manfred Felix am Mittwoch bei der Vorstellung der Entwürfe im Unterföhringer Rathaus.

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http://www.sueddeutsche.de/muenchen/landkreismuenchen/gymnasium-unterfoehring-magistrale-zum-abitur-1.3382333

Inklusives Gymnasium wird gebaut

Maria Sabbas-Scouras

Jetzt geht es los: Der Landkreis hat offiziell grünes Licht für das Gymnasium Unterföhring gegeben. Die Gemeinde darf den Planungsauftrag erteilen. Im Herbst 2020 soll dann der Schulbetrieb beginnen.

Unterföhring–Die Zustimmung der Kreisräte war wegen der Zweckvereinbarung mit dem Landkreis notwendig – und sie fiel in der Sitzung des Ausschusses für Bauen und Wohnen einstimmig und bezieht sich auch auf die Räume, die die Gymnasiasten auf dem Schulcampus mit benutzen. Denn auf dem 50 000 Quadratmeter großen Grundstück der Gemeinde, das südlich der Allianz und östlich der S-Bahn an der Mitterfeldallee liegt, entsteht ein Schulcampus für 1000 Gymnasiasten und 400 Grundschüler. Zeitgleich baut die Gemeinde auf der gegenüberliegenden Seite der Mitterfeldallee ihren Sportcampus.

Bürgermeister macht noch keine Angaben zu Kosten

 Noch keine Angaben macht Bürgermeister Andreas Kemmelmeyer (PWU) zu den Kosten: „Wenn alle Schulräume konzipiert sind, legen wir eine seriöse Kostenschätzung vor.“

Das Münchner Architekturbüro Felix und Jonas kann loslegen. Mit seinem Entwurf, der von oben wie ein Mäander-Band aussieht, ging es in einem anonymisierten Wettbewerb als Sieger hervor und wird jetzt auch mit der Umsetzung des Schulcampus beauftragt. „Wir freuen uns narrisch“, sagte Manfred Felix, als er den Entwurf im Rathaus öffentlich vorstellte.

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https://www.merkur.de/lokales/muenchen-lk/architekten-stellen-plaene-fuer-gymnasium-unterfoehring-vor-7408387.html

Unterföhring mit guter Leistung gegen 1860 München II

Maria Sabbas-Scouras

FC Unterföhring - Dieser Test war wieder einmal ordentlich. Nach dem 0:6-Desaster gegen den FC Ingolstadt II trotzten die Fußballer des FC Unterföhring dem Regionalligisten TSV 1860 München II ein 1:1 (1:0) ab und waren auch nah dran an einem Sieg.

Trainer Andreas Pummer hatte allen Grund, mit der Leistung seiner Schützlinge zufrieden zu sein. In einer temporeichen Partie erarbeitete sich der FCU eine Reihe guter Torchancen. Zur Pause führten die Gastgeber durch den Treffer von Alexander Hollering (27). Nach dem Seitenwechsel hätte Andreas Faber das 2:0 nachlegen können, aber er scheiterte einmal an der Latte und einmal frei vor dem Torwart. Den Ausgleich besorgte 20 Minuten vor dem Ende der Ex-Pullacher Menelik Ngu’Ewodo. Unter dem Strich war dieses Remis dann auch ein leistungsgerechtes Ergebnis.

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https://www.merkur.de/sport/amateur-fussball/landkreis-muenchen/unterfoehring-guter-leistung-gegen-1860-muenchen-7410616.html

Unternehmen fordern vierspurigen Ausbau des Föhringer Rings

Maria Sabbas-Scouras

Keine Gemeinde wächst schneller, keine hat mehr Geld auf der hohen Kante als Unterföhring. Ein Besuch in der oberbayerischen Rekord-Kommune Unterföhring, die wächst wie der Teufel – aber weiterhin ein gemütliches Dorf sein will. Trotz allem.

Bayerns Gemeinde der Rekorde

Unterföhrings Ortschronist Heinrich Frey, 80, arbeitet bei der massenhaften Integration von Zuagroasten aus München oder sogar Westfalen-Lippe mit ausgebufften Tricks, die er im Laufe der Jahrzehnte in Richtung Perfektion verfeinert hat. Keine andere Gemeinde im Speckgürtel ist in den letzten Jahrzehnten so schnell gewachsen wie Unterföhring. Keine andere Gemeinde in Deutschland wächst laut einer Bertelsmann-Studie so schnell wie dieses ehemalige Bauerndorf im Münchner Nordosten. Im Jahr 1900 lebten genau 684 Menschen hier, vor 30 Jahren waren es 5105, inzwischen sind es 11 500.

Deswegen konnte Frey seine Methoden in den letzten Jahren lange und oft am lebenden Neubürger-Objekt verbessern. Frey, früher Flight Manager bei der Lufthansa und Unterföhrings wandelndes Lexikon, nimmt diese Neu-Unterföhringer bei seinen Führungen mit in die katholische Pfarrkirche St. Valentin im alten Ortskern. Dort erzählt er, dass er als Bub schon hier drin saß, damals, als Unterföhring noch drei Schmieden, mehrere Metzger, zwei Schlosser und fünf Schuster hatte. Ewig her.

Dann deutet er auf die prachtvollen Figuren im Altarraum – und erklärt, wie die alten Unterföhringer noch heute ihre Heiligen nennen. Der Heilige Dionysius heißt Schädelweh-Donisl, weil er gegen Kopfschmerzen angerufen wird. Der Heilige Augustinus ist der Schmuser-Gustl, weil er ein brennendes Herz in der Hand hält. Der Heilige Valentin ist der Heilige Fall-Ned-Hi. Hahaha, Unterföhringer Humor, seit Generationen überliefert. Die Neu-Bürger, die eine Ortsführung machen, lachen gerne mit – und ohne, dass sie es so recht merken, bekommen sie von Heinrich Frey ein Gefühl für ihre neue Heimat eingeimpft. Unterföhring ist nämlich möglicherweise gar nicht diese gigantische, steinreiche Medien-und-Versicherungs-Kommune, für die sie von der restlichen Republik gehalten wird.

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