TANZ IN DEN FRÜHLING am 04. April 2025 im Seniorentreff in Garching
Maria Sabbas-Scouras
Quelle: Stadt Garching b. München
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Quelle: Stadt Garching b. München
Quelle: Landratsamt München (Stand 28.03.2025)
Die schöne Umgebung im Norden Münchens bietet zahlreiche, attraktive Ziele, die sich für kleinere und größere Ausflüge mit dem Rad lohnen. Ein zusammenhängendes Netz von Radwegen verbindet die Städte und Gemeinden und ermöglicht es, im wahrsten Sinne des Wortes, die Landschaft und ihre Erholungsgebiete zu „erfahren“.
In der beliebten Fahrradkarte für die Region der NordAllianz sind neben den Radwegverbindungen auch Trinkbrunnen, Ausflugsrestaurants, Museen, MVG-Mietrad-Stationen oder Badeseen verzeichnet.
NordAllianz-Radtouren auch als Online-Angebot: Auf der Website der NordAllianz gibt es die Tourenvorschläge als Online-Angebot, dazu wird das Portal Komoot genutzt. Es ist keine Anmeldung über Komoot notwendig, um die Touren anzusehen und die GPX-Dateien herunterzuladen. Die GPX-Tracks können mit jeder Outdoor-Navigations-App geöffnet werden, so kam man sich entspannt durch die Radtour leiten lassen.
Die Papierkarte erhalten Sie kostenlos an der Rathaus-Information! Online gibt es die Touren unter www.nordallianz.de/kultur-freizeit/fahrradkarte
Quelle: Gemeinde Ismaning (Stand 24.03.2025)
Foto: Pixabay
Mit dem Frühling steigt die Gefahr von Wildwechsel – insbesondere in den frühen Morgen- und späten Abendstunden. Besonders betroffen sind die B 388 im Bereich der Grünfleckstraße/Sportpark Ismaning, die Senderstraße sowie die B 471 auf Höhe der Krautgartenstraße. In diesen Abschnitten ist besondere Achtsamkeit geboten!
Wichtige Hinweise für Verkehrsteilnehmer:
Fahren Sie vorausschauend und reduzieren Sie in gefährdeten Bereichen die Geschwindigkeit.
Sollten Sie Wild am Straßenrand entdecken, rechnen Sie mit plötzlichem Wechsel weiterer Tiere.
Falls es doch zu einem Wildunfall kommt: Verständigen Sie umgehend die Polizei und nähern Sie sich nicht dem verletzten Tier.
Zudem bitten wir mit Blick auf die ersten Rehkitzsichtungen um rücksichtsvollen Umgang mit der Natur und Tierwelt. Bitte bleiben Sie auf den Wegen und vermeiden Sie es, Wildtiere aufzuschrecken.
Vielen Dank für Ihre Umsicht!
Quelle: Gemeinde Ismaning (Stand 24.03.2025)
Bild von nancy sticke auf Pixabay
Pflegestützpunkt distanziert sich von unautorisierten Telefonanrufen – keine Abfrage sensibler Daten
Im Zusammenhang mit den aktuellen Betrugsanrufen aus dem Landkreis Freising weist das Landratsamt München vorsorglich darauf hin, dass auch im Landkreis München möglicherweise Betrüger versuchen könnten, sich am Telefon als Mitarbeitende des Pflegestützpunkts auszugeben, um sensible persönliche Daten zu erlangen.
Im Nachbarlandkreis Freising kommt es derzeit vermehrt zu Anrufen bei Pflegebedürftigen oder deren Angehörigen. Die Anrufenden geben sich als Mitarbeitende des örtlichen Pflegestützpunkts aus und behaupten, es seien noch Pflegeleistungen verfügbar, die nicht ausgeschöpft wurden. Unter diesem Vorwand werden persönliche Informationen wie Bankverbindungen, Versicherungsnummern oder Pflegegrad erfragt.
Pflegestützpunkt kontaktiert keine Personen unaufgefordert
Das Landratsamt München stellt klar: Die Mitarbeitenden des Pflegestützpunkts des Landkreises München nehmen keine unaufgeforderten Kontaktaufnahmen vor. Beratungen erfolgen ausschließlich auf Initiative der Pflegebedürftigen oder ihrer Angehörigen.
Zudem gilt: In telefonischen Gesprächen mit dem Pflegestützpunkt werden keine sensiblen Daten wie Kontoverbindungen oder Versicherungsnummern abgefragt. Die Beratungen sind kostenfrei, es werden keinerlei Rechnungen gestellt.
Wichtige Verhaltenstipps für Bürgerinnen und Bürger
Unangekündigte Anrufe, bei denen sensible Daten abgefragt werden oder zu bestimmten Handlungen gedrängt wird – etwa dem Drücken einer Taste oder einer schnellen Zusage – sollten als eindeutiger Warnhinweis gelten. In solchen Fällen gilt:
• Gespräch sofort beenden
• Keine persönlichen Daten preisgeben
• Keine Handlungsaufforderungen (z. B. Tastendruck) befolgen
• Im Zweifel direkt beim Pflegestützpunkt nachfragen
Bürgerinnen und Bürger, die einen verdächtigen Anruf erhalten haben oder sich unsicher sind, ob der Anruf authentisch war, können sich zur Klärung gerne direkt an den Pflegestützpunkt im Landkreis München wenden.
Kontakt Pflegestützpunkt Landkreis München
Telefon: 089 / 6221- 4399
E-Mail: pflegestuetzpunkt@lra-m.bayern.de
Quelle: Landratsamt München (Stand 28.03.2025)
Foto: Pixabay
Aufsuchende Seniorenberatung
089 / 6221-2840
Quelle: Landratsamt München (Stand 28.03.2025)
Der AWO Betreuungsverein bietet ehrenamtlichen Betreuer*innen und Angehörigenbetreuer*innen im Landkreis München regelmäßig Fortbildungen zu verschiedenen Aspekten der rechtlichen Fürsorge an.
Im April und Mai gibt es wieder zwei neue Veranstaltungen, die Themen sind „Elektronische Patientenakte“ und „Geldanlage in Eigenregie“. Beide Fortbildungen finden in hybrider Form statt, können also entweder vor Ort beim AWO SozialService in der Balanstraße 55 oder online besucht werden.
Informationen zu kommenden Veranstaltungen:
Fortbildung: „Elektronische Patientenakte“
30.04.2025, 17-19 Uhr
Ort: AWO SozialService, Betreuungsverein, Balanstraße 55, Ebene 0 / hybrid
Referent: Günter Wolf, Seniorenvertretung für den Stadtteil Au-Haidhausen bei der LH München, Vorsitzender des Fachausschusses 8 – Digitalisierung und Mitglied im Digital Beirat bei der LH München
Inhalt: Wissen rund um die ePA, Vor- und Nachteile / Beantwortung von Teilnehmer*innen-Fragen
Anmeldefrist: 23.04.25
Fortbildung: „Geldanlage in Eigenregie“
13.05.2025, 17-19 Uhr
Ort: AWO SozialService, Betreuungsverein, Balanstraße 55, Ebene 0 / hybrid
Referent: Merten Larisch, Verbraucherzentrale Bayern e.V., Referent für Altersvorsorge, Geldanlage und Immobilienfinanzierung
Inhalt: Überblick über die unterschiedlichen Anlagen und ihre Risiken, die Vor- und Nachteile sowie Anwendungszwecke der gebräuchlichsten Geldanlageprodukte und die langfristigen Geldanlagemöglichkeiten / Beantwortung von Teilnehmer*innen-Fragen
Anmeldefrist: 06.05.25
Interessiert können sich bei Melanie Prautsch anmelden:
melanie.prautsch@awo-kvmucl.de
Weitere Informationen zu den Veranstaltungen:
https://awo-kvmucl.de/sozialservice-uebersicht/betreuungsverein/betreuungsverein-ehrenamt/
intergrundinformationen zum AWO Betreuungsverein:
Unfall, Krankheit oder seelische, geistige oder körperliche Behinderung können dazu führen, dass wichtige Angelegenheiten des Lebens dauerhaft oder vorübergehend nicht mehr selbst erledigt werden können. Dann wird jemand benötigt, der die Interessen und Rechte des Betroffenen zum Beispiel gegenüber Ämtern, Behörden, Banken und Ärzten vertritt.
Der Betreuungsverein des AWO Kreisverbandes München-Land e. V. informiert Angehörige und Betroffene, welche Unterstützungsmöglichkeiten es gibt und wie eine gesetzliche Betreuung beantragt oder wieder aufgehoben werden kann.
Aufgabenbereiche einer gesetzlichen Betreuung können sein:
Unterstützung bei der Regelung von finanziellen Angelegenheiten (Vermögenssorge)
Hilfe bei Gesundheitsfragen (Gesundheitsfürsorge)
Absprachen über den künftigen Lebensmittelpunkt (Aufenthaltsbestimmung)
Quelle: AWO Kreisverband München-Land e.V. Balanstraße 55, 81541 München
Die Deutsche Bahn teilt mit: Wegen Instandhaltungsarbeiten kommt es auf der Linie S8 zwischen Johanneskirchen und Flughafen in beiden Fahrtrichtungen in folgenden Nächten zu Zugausfällen und 40-Minuten-Takt:
- Montag, 24. März, auf Dienstag, 25. März 2025, von 21.15 bis 3.15 Uhr
- Dienstag, 25. März, auf Mittwoch, 26. März 2025, von 21.15 bis 3.15 Uhr
- Mittwoch, 26. März, auf Donnerstag, 27. März 2025, von 22.10 bis 3.30 Uhr
- Donnerstag, 27. März, auf Freitag, 28. März 2025, von 21.20 bis 3.30 Uhr
Die jeweiligen genauen Informationen können Sie unter www.s-bahn-muenchen.de oder www.mvv-muenchen.de sowie auf den Aushangfahrplänen an den S-Bahnhöfen einsehen.
Gemeinde Ismaning (Stand 20.03.2025)
Foto: MVV
Am Mittwochabend, den 19. März 2025, hat die Münchner Kriminalpolizei in Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft München I sowie dem Zentrum zur Bekämpfung von Kinderpornografie und sexuellem Missbrauch im Internet (ZKI) eine großangelegte Durchsuchungsaktion durchgeführt.
Unter richterlicher Anordnung durchsuchten über 45 Polizeikräfte insgesamt 15 Wohnungen im Stadtgebiet München (11) sowie im Landkreis (4) – darunter in Unterschleißheim, Ottobrunn, Putzbrunn und Aschheim.
Die 15 männlichen Tatverdächtigen im Alter von 18 bis 83 Jahren stehen im Verdacht, kinderpornografisches Material nicht nur besessen, sondern teilweise auch verbreitet zu haben. Nach aktuellem Ermittlungsstand gibt es keine Verbindungen zwischen den Verdächtigen.
Die Hinweise zu den Straftaten stammen überwiegend vom Bundeskriminalamt (BKA). Während der Durchsuchungen stellte die Polizei zahlreiche Mobiltelefone, Computer und elektronische Speichermedien sicher. Drei Verdächtige wurden erkennungsdienstlich behandelt, alle wurden nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen jedoch wieder entlassen.
Die digitalforensische Auswertung der sichergestellten Beweise läuft weiter. Die Ermittlungen, die die hohe Dynamik dieses Deliktfelds verdeutlichen, führt das Kommissariat 17 der Münchner Kriminalpolizei fort.
Quelle: Polizeipräsidium München (Stand 20.03.2025)
Bild von Ingo Kramarek auf Pixabay
Am Mittwoch, den 19. März 2025, kontrollierten Beamte der Verkehrspolizei auf dem Gelände des Hauptzollamts in Garching-Hochbrück eine MAN-Sattelzugmaschine mit Auflieger. Der Lkw, beladen mit zwei Kabeltrommeln aus der Türkei, war auf dem Weg zu einer Baustelle in Bayern.
Bei der Überprüfung stellten die Beamten fest, dass die Ladung eine Höhe von 4,55 Metern erreichte – ein kritisches Maß, da Brücken und Oberleitungen oft nur 4,30 Meter hoch sind. Ohne eine spezielle Genehmigung hätte eine Weiterfahrt erhebliche Schäden an der Infrastruktur verursachen können.
Der 38-jährige Fahrer aus Rumänien sowie sein rumänischer Arbeitgeber müssen nun mit Bußgeldern rechnen. Der Fahrer musste noch vor Ort eine Sicherheitsleistung hinterlegen. Die Weiterfahrt wurde untersagt, bis eine ordnungsgemäße Umladung erfolgt. Eine nachträgliche Prüfung ergab glücklicherweise keine Schäden an der bereits zurückgelegten Strecke.
Die Münchner Verkehrspolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen.
Quelle: Polizeipräsidium München (Stand 20.03.2025)
Für das Schuljahr 2025/2026 erhält die Schule eine Vollzeitstelle für die sozialpädagogische Begleitung ihrer Schülerinnen und Schüler Im Landkreis München gehören sozialpädagogische Fachkräfte bereits an fast allen Schulen – von der Grundschule bis zum Gymnasium, von der Wirtschaftsschule bis zum Förderzentrum – fest zum Alltag. Sie unterstützen vor allem Schülerinnen und Schüler, die mit persönlichen, schulischen oder familiären Herausforderungen zu kämpfen haben. Im Schuljahr 2025/2026 wird es nun auch an der Beruflichen Schule München-Land erstmals eine Vollzeitstelle für Jugendsozialarbeit geben.
Die Jugendsozialarbeiterinnen und -arbeiter arbeiten eng mit den Lehrkräften zusammen und sind Anlaufstelle bei Problemen im schulischen oder privaten Umfeld. Neben Einzelberatungen für Schülerinnen und Schüler sowie deren Eltern arbeiten sie punktuell auch mit Schülern im Gruppenverband. An der Berufsschule werden dabei insbesondere junge Menschen im Fokus stehen, die Schwierigkeiten haben, einen Ausbildungsplatz zu finden, bei denen das Bestehen der Probezeit gefährdet ist oder die ihren Praktikums- oder Ausbildungsplatz zu verlieren drohen. Lehrkräfte berichten zudem von einer Zunahme psychosozialer Belastungen bis hin zu Selbstgefährdungstendenzen bei den Berufsschülerinnen und -schülern. Diese Entwicklung hat die Schulleitung veranlasst, einen Antrag auf Jugendsozialarbeit zu stellen.
Die Berufliche Schule München-Land umfasst die Staatliche Berufsschule in Riem sowie eine Außenstelle in Feldkirchen, an der sich die Berufsintegrationsklassen, die Berufsfachschule für Kinderpflege und seit September 2024 auch die Fachakademie für Sozialpädagogik befinden. Rund 900 junge Menschen lernen an den beiden Standorten.
Investitionen von rund 5,2 Mio. Euro in die Jugendsozialarbeit an Schulen
Trotz angespannter Haushaltslage hat der Jugendhilfeausschuss in seiner Märzsitzung eine befristete Vollzeitstelle für das Schuljahr 2025/2026 beschlossen. Anders als bei den meisten anderen Schulen übernimmt der Landkreis München hier die gesamten Kosten, da es sich um eine Schule in eigener Trägerschaft handelt. An anderen Schulen teilen sich Kommune und Landkreis die Kosten jeweils zur Hälfte. Insgesamt stellt der Landkreis München im aktuellen Haushaltsjahr rund 5,2 Millionen Euro für die Jugendsozialarbeit an Schulen bereit.
Quelle: Landratsamt München (Stand 19.03.2025)
Die Ausschreibung für den Bürgerpreis des Bayerischen Landtags 2025 hat begonnen. Die bayerische Volksvertretung würdigt mit der Auszeichnung, die heuer ihr 25-jähriges Jubiläum feiern kann, wieder herausragendes ehrenamtliches Engagement im Freistaat. Das Leitthema lautet diesmal „FRIEDEN FÖRDERN, FREIHEIT LEBEN, BRÜCKEN BAUEN – Ehrenamtliches Engagement für den Frieden“. Dies teilte der Abgeordnete Maximilian Böltl mit.
Die Ausschreibung richtet sich an Vereine, Institutionen und Einzelpersonen, die sich mit ihren ehrenamtlich durchgeführten Projekten in besonderer Weise für den Erhalt und die Festigung eines friedlichen Zusammenlebens in Freiheit einsetzen. Die Bewerbungsfrist läuft bis 30. April 2025.
Der Landtagsabgeordnete für den Stimmkreis München-Land Nord, Maximilian Böltl, ergänzt:
„Kriegerische Auseinandersetzungen in Europa schienen lange der Vergangenheit anzugehören, der Glaube an eine friedliche Zukunft überwog. Die aktuelle geopolitische Lage belehrt uns leider eines Besseren und zeigt: Der Einsatz für den Frieden ist heute dringlicher denn je. Das Engagement für ein friedliches gesellschaftliches Miteinander von Bürgerinnen und Bürgern mit gegensätzlichen Auffassungen und unterschiedlichem Hintergrund ist eine wichtige Aufgabe.“
Der Bürgerpreis des Bayerischen Landtags 2025 richtet sich deshalb an Vereine, Institutionen und Einzelpersonen, die sich mit ihren ehrenamtlich durchgeführten Projekten in besonderer Weise für den Erhalt und die Festigung eines friedlichen Zusammenlebens in Freiheit einsetzen. Bewerben können sich zum Beispiel Ehrenamtliche, die sich für eine Friedensinitiative engagieren, sich mit ihrem Projekt um ein friedliches Miteinander durch Erinnerungssarbeit und um gewaltfreien Umgang kümmern oder mit ihrem Projekt Präventionsarbeit betreiben und Wege für eine friedliche Zukunft entwickeln.
Quelle: Maximilian Böltl, MdL
(Stand 20.01.2025)
Der Ismaninger Sanitätsdienst Unterstützungsverein e.V. sucht engagierte Bundesfreiwilligendienstleistende mit Dienstbeginn ab September 2025 oder früher. Die abwechslungsreichen Aufgaben umfassen die Unterstützung der Vereinsverwaltung, die Durchführung von Erste-Hilfe-Kursen sowie die Unterstützung der Bayerischen Roten Kreuz Bereitschaft Ismaning die die Mitarbeit im Sanitäts- und Rettungsdienst. Hierfür bekommt der Freiwilligendienstleistende eine umfassende Ausbildung.
Der Ismaninger Sanitätsdienst Unterstützungsverein e.V. ist eine gemeinnützige Förderkörperschaft, die sich der Förderung und Unterstützung des Rettungs- und Sanitätsdienstes in Ismaning widmet. Zu den Hauptaufgaben des Vereins gehören die Aufklärung der Allgemeinheit zur Rettung aus Lebensgefahr und Erste Hilfe, der Erwerb und Betrieb von Fahrzeugen und technischer Ausrüstung sowie die Durchführung von Projekten der Öffentlichkeitsarbeit und Trainingsmaßnahmen für Katastrophenschutz und Großschadensereignisse. Zudem unterstützt der Verein das Bayerische Rote Kreuz, Bereitschaft Ismaning, durch die Beschaffung und Weitergabe von Geld- und Sachmitteln sowie die Bereitstellung einer mobilen Sanitätsstation.
Die Aufgaben der Bundesfreiwilligendienstleistenden umfassen die Unterstützung der Verwaltung des Vereins, einschließlich Mitgliederverwaltung, Finanzen und Materialpflege, die Durchführung von Erste-Hilfe-Kursen sowie die Unterstützung der Bayerischen Roten Kreuz Bereitschaft Ismaning im Sanitäts- und Rettungsdienst. Der Ismaninger Sanitätsdienst Unterstützungsverein bietet dem Freiwilligendienstleistenden eine fundierte medizinische Ausbildung zum Rettungssanitäter, einschließlich Praktikum im Krankenhaus und im Rettungsdienst, die Qualifizierung als Ausbilder für Erste-Hilfe sowie ein monatliches Taschengeld, Verpflegungszuschuss und ein Deutschlandticket.
Interessierte Bewerberinnen und Bewerber können ihre Bewerbung per E-Mail an bewerbung@i-suv.de senden. Weitere Informationen sind auf der Website des Vereins www.i-suv.de verfügbar. Für Rückfragen stehen wir auch telefonisch, unter Telefon 089/55 27 54 80, zur Verfügung.
Foto in Anlage (ISUV)
Der Bundesfreiwilligendienstleistende Lukas Dürmeier lehrt die Herz-Lungen-Wiederbelebung im Rahmen der Erste-Hilfe-Kurse, die er als für den Ismaninger Sanitätsdienst Unterstützungsverein e.V. durchführt.
Hintergrundinfos zum Ismaninger Sanitätsdienst Unterstützungsverein e.V.
Der Ismaninger Sanitätsdienst Unterstützungsverein e.V. ist eine Förderkörperschaft im Sinne von § 58 der Abgabenordnung. Er verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts "Steuerbegünstigte Zwecke" der Abgabenordnung.
Ziele des Vereins sind die Förderung und Unterstützung des Rettungs- und Sanitätsdienstes, insbesondere in Ismaning. Diese werden durch den Verein selbst insbesondere verwirklicht durch:
Aufklärung der Allgemeinheit zur Rettung aus Lebensgefahr und Erste Hilfe
Erwerb und Betrieb von Fahrzeugen und technischer Ausrüstung und deren Bereitstellung für den Sanitätsdienst und Katastrophenschutz selbst oder durch Dritte
Durchführung von Projekten der Öffentlichkeitsarbeit sowie Durchführung von Trainingsmaßnahmen für Katastrophenschutz und Großschadensereignisse.
Weiter werden die Vereinsziele durch Förderung des Bayerischen Roten Kreuzes, Körperschaft des öffentlichen Rechts, Bereitschaft Ismaning insbesondere verwirklicht,
durch die Beschaffung von Geld- und Sachmitteln und deren Weitergabe,
unentgeltlichen Nutzungsüberlassung oder unentgeltlichen Übertragung von Sachmitteln an die Bereitschaft Ismaning des Bayerischen Roten Kreuzes,
zur ausschließlichen und unmittelbaren Verwendung für dessen satzungsgemäße steuerbegünstigte Zwecke.
Der Ismaninger Sanitätsdienst Unterstützungsverein betreibt eine Mobile Sanitätsstation, die der BRK Bereitschaft Ismaning kostenfrei zur Verfügung gestellt wird. Die Station verfügt über einen Aufenthaltsraum, ein Büro und einen Behandlungsbereich, in dem bis zu zwei Patienten liegend und drei weitere sitzend versorgt werden können. Sie ist medizinisch vergleichbar einem Rettungswagen ausgestattet und verfügt über ein Schiller Touch 7 EKG mit Defibrillator, eine Medumat Standard Beatmungsmaschine mit separatem Sauerstoffinhalationsmodul sowie einer elektrische Absaugpumpe. Zudem sind zwei Notfallrucksäcke und zwei Sauerstoffmodule für Einsätze im Veranstaltungsbereich verlastet. Damit kann die, in der Regel sechsköpfige Besatzung Hilfesuchenden von der Versorgung kleinerer Verletzungen bis hin zu lebensbedrohlichen Erkrankungen schnelle medizinische Hilfe leisten.
Quelle:
Ismaninger Sanitätsdienst Unterstützungsverein e.V.
Hauptstraße 17, 85737 Ismaning
Email: info@i-suv.de
Internet: www.i-suv.de
Ausstellung der Künstlergruppe LABYRINTH im Landratsamt feiert den Reichtum der Kreativität
Ein kunstsinniger Abend im Landratsamt München: Gestern eröffnete die Künstlergruppe LABYRINTH ihre Ausstellung „Kunst macht reich“ und lud dazu ein, über den ideellen und finanziellen Wert von Kunst nachzudenken. Die Ausstellung, die bis zum 4. April in den Räumen des Landratsamts am Mariahilfplatz zu sehen ist, vereint ein breites Spektrum künstlerischer Ausdrucksformen – von abstrakten Malereien über plastische Arbeiten bis hin zu kritischen Persiflagen auf den Kunstmarkt.
Die Vernissage lockte zahlreiche Kunstinteressierte ins Landratsamt. Annette Ganssmüller-Maluche, die in Vertretung von Landrat Christoph Göbel die Gäste begrüßte, betonte in ihrer Eröffnungsrede die kulturelle Bedeutung der lokalen Kunstszene. „Reich sein“ habe keinen Maßstab, den man anlegen könne. Jeder könne „reich“ für sich definieren. Eines jedoch stehe fest: Die ausstellenden Künstlerinnen und Künstler machen den Landkreis München in jedem Fall reicher.
In den gezeigten Werken offenbart sich die Vielfalt der Gruppe LABYRINTH, die seit über 30 Jahren künstlerisch miteinander verbunden ist. Geometrisch-strenge Formen stehen neben farbenprächtigen, expressiven Leinwänden. Monotypien treffen auf skurrile Materialcollagen. Besonders eindrücklich sind jene Werke, die sich humorvoll und kritisch mit den absurden Mechanismen des Kunstmarkts auseinandersetzen – ein subtiles Spiel mit dem Ausstellungstitel, das zum Nachdenken anregt.
„Kunst macht reich“ – die Ausstellung gibt auf diese provokante Aussage keine eindeutige Antwort, sondern lädt vielmehr zur individuellen Reflexion ein. Ist es die materielle Bereicherung, die hier gemeint ist? Oder vielleicht der unschätzbare Wert, den der künstlerische Schaffensprozess für die Seele hat? Die Werke, die Gespräche und die inspirierte Atmosphäre des gestrigen Abends gaben eine klare Tendenz vor: Wahre Kunst ist unbezahlbar.
Die Mitglieder der Künstlergruppe LABYRINTH mit stellvertretender Landrätin Annette Ganssmüller-Maluche (ganz rechts): (v.l.n.r.) Gaby Kellner, Birgitt Storch, Eva Sárosi, Ulrich Beringer, Gisela Jennes und Andrea Keinert.
Noch bis zum 4. April sind die Werke von Ulrich Beringer, Gisela Jennes, Andrea Keinert, Gaby Kellner, Eva Sárosi und Birgitt Storch im Gebäudeteil A des Landratsamts zu sehen. Die Ausstellung ist wochentags von 8 bis 12 Uhr und donnerstags bis 17:30 Uhr im Landratsamt München, Mariahilfplatz 17, 81541 München, zu sehen. Der Eintritt ist frei.
Quelle: Landratsamt München (Stand 12.03.2025)
Am Donnerstag den 20. März 2025, muss die Kolomanbrücke südlich von Ismaning für den Verkehr gesperrt werden. Grund ist die turnusmäßige Überprüfung der Radwegbrücke über die Isar nach DIN 1076.
Für die Brückenprüfung muss ein Gerüst unterhalb der Brücke montiert werden, wofür die Brücke am 20. März von 8 Uhr bis ca. 16 Uhr vollständig gesperrt wird. Bürgerinnen und Bürger, die zu Fuß oder mit dem Fahrrad unterwegs sind, werden gebeten, die Brücke an diesem Tag weiträumig zu umfahren. Das Landratsamt bittet um Verständnis für diese notwendige Maßnahme.
Quelle: Landratsamt München (Stand 13.03.2025)
Bild von Manfred Richter auf Pixabay
Möglicherweise weitere Personen betroffen – potenzielle Kontaktpersonen werden gebeten, ihren Gesundheitszustand aufmerksam zu beobachten – Impfung schützt in der Regel vor Ansteckung
Das Gesundheitsamt des Landkreises München informiert über einen bestätigten Masernfall, der potenziell weitere Personen betroffen haben könnte. Eine unwissentlich mit Masern infizierte Person hielt sich am Donnerstagnachmittag, den 6. März 2025, in verschiedenen Geschäften im Landkreis auf. Das Masernvirus ist hochansteckend, bereits ein kurzer Kontakt genügt, um sich zu infizieren. Das Gesundheitsamt ruft deshalb Personen, die sich im selben Zeitraum in den Läden aufgehalten haben, zur besonderen Vorsicht auf.
Betroffen können auch Personen sein, die sich bis zu zwei Stunden nach der infizierten Person in den entsprechenden Geschäften aufgehalten haben, denn das Virus hält sich lange. Außerdem besteht bereits vor Auftreten des Hautausschlags Infektiosität, also das Potential, jemanden anzustecken. Das Gesundheitsamt bittet daher alle Bürgerinnen und Bürger, die am 6. März 2025 einen oder mehrere der folgenden Orte zur selben Zeit oder bis zu zwei Stunden nach der infizierten Person besucht haben und die nicht über einen vollständigen Impfschutz verfügen, ihren Gesundheitszustand bis einschließlich 27. März 2025 besonders aufmerksam zu beobachten:
• Einrichtungshaus Segmüller, Parsdorf: 12:00-15:00 Uhr
• IKEA Brunnthal: 15:30-16:30 Uhr
• dm-Drogeriemarkt & Lidl, Biberger Str., Unterhaching: 17:00-18:00 Uhr
Mögliche Symptome im Blick behalten – Säuglinge und Kleinkinder besonders gefährdet
Ungeimpfte Personen haben nach Kontakt mit dem Virus ein hohes Risiko, zu erkranken. Masern beginnen meist mit grippeähnlichen Symptomen wie Fieber, Husten, Schnupfen und Gliederschmerzen und ggf. einer Augenentzündung. Der typische großfleckige Hautausschlag, der meist am Hals beginnt und sich von dort über den gesamten Körper ausbreitet, tritt meist erst nach einigen Tagen auf, kann jedoch auch zeitgleich erscheinen. Besonders gefährdet sind Säuglinge, Kleinkinder, Schwangere und Menschen mit geschwächtem Immunsystem.
Treten bei möglichen Kontaktpersonen im genannten Zeitraum einschlägige Symptome auf, müssen diese unbedingt ernst genommen werden. Betroffene Personen werden gebeten zuhause zu bleiben und unnötige Kontakte zu vermeiden. Insbesondere sollten keine Gemeinschaftseinrichtungen wie Schulen oder Kitas betreten werden.
Spätestens, wenn ein Hautausschlag bei vorheriger oder gleichzeitiger Grippesymptomatik auftritt, sollte umgehend telefonisch Kontakt zu einem Hausarzt aufgenommen werden.
Gesundheitsamt appelliert: Impfstatus prüfen
Eine vollständige Impfung (zwei Mal Masern-Mumps-Röteln (MMR)) schützt im Regelfall wirksam vor einer Erkrankung, ungeimpfte Personen erkranken nach Kontakt in fast allen Fällen. Das Gesundheitsamt des Landkreises München appelliert deshalb an alle Bürgerinnen und Bürger, ihren Impfstatus zu überprüfen. Wer weniger als zwei MMR-Impfungen erhalten und noch nicht sicher eine Maserninfektion durchgemacht hat, sollte seinen Impfschutz vervollständigen.
Weitere Informationen zu Masern und Impfungen sind auf der Website der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung unter https://www.infektionsschutz.de/erregersteckbriefe/masern/ abrufbar.
Bürgerinnen und Bürger können sich bei Fragen werktags zu den üblichen Öffnungszeiten an das Gesundheitsamt im Landkreis München wenden.
Quelle: Landratsamt München (Stand 15.03.2025)
Foto: Pixabay
Die Deutsche Bahn informiert in einer aktuellen Meldung Zugreisende in Bayern. Die Details hier im Überblick.
Die Bahn teilt mit:
"Bitte beachten Sie, das heute am Sonntag, den 16.03. zwischen Ostbahnhof und Johanneskirchen und ab ca. 19:00 Uhr zwischen Ostbahnhof und Ismaning Ersatzverkehr mit Bussen besteht. "
Als Grund für die Änderungen im Fahrplan wurde "Bauarbeiten" angegeben. In Bezug auf die aktuelle Meldung hat die Deutsche Bahn weitere Hinweise für Fahrgäste veröffentlicht. Sollten Sie von den Änderungen im Fahrplan betroffen sein, beachten Sie bitte auch folgende Information:
"Reisende mit Ziel Unterföhring, Ismaning und Hallbergmoos sowie in die Gegenrichtung erhalten in Johanneskirchen bzw. ab 19:00 Uhr in Ismaning Anschluss zur S-Bahn bzw. zum Ersatzverkehr.
Beachten Sie die teilweise längeren Fußwege zu den Ersatz-Haltestellen.
Lage der SEV-Haltestellen:
Ostbahnhof: Friedenstraße
Leuchtenbergring: Ampfingstraße Bushaltestelle Bus 59, beidseitig
Daglfing: Ostpreußenstraße Bushaltestelle Bus 183 Posener Platz, beidseitig
Englschalking: Freischützstraße/Ostpreußenstraße
Johanneskirchen: Richtung München: Freischützstraße, Richtung Flughafen: Johanneskirchner Str.
Unterföhring: Medienallee, Haltestelle Gutenbergstraße
Ismaning: Busbahnhof
Fahrgäste zum Flughafen/Airport benutzen die S1."
Quelle: Deutsche Bahn
Bild: MVV_S Bahn
Ein Vergleich der aktuellen Fernwärmepreise der im Landkreis betriebenen Geothermieanlagen zeigt, dass sich die Kosten für einen Beispielhaushalt mit einem jährlichen Wärmeverbrauch von 20 Megawattstunden um bis zu 1.000 Euro pro Jahr unterscheiden.
Die günstigste geothermische Fernwärme im Landkreis München gibt es in Unterföhring. Dies zeigt ein Vergleich der aktuellen Preise der acht Betreiber von Geothermieanlagen. So kostet die Wärmeversorgung eines Beispielhaushalts mit einem jährlichen Bedarf von 20 Megawattstunden beim gemeindeeigenen Anlagenbetreiber GEOVOL Unterföhring mit 2.562 Euro rund 1.000 Euro weniger als beim teuersten Anbieter im Landkreis, den Stadtwerken München (SWM). Diese würden dem oben genannten Haushalt in ihrem Versorgungsgebiet „München Stadt, Martinsried, Unterföhring und Region Süd“ 3.580 Euro für die Fernwärme berechnen. Die Preise, die man für den Bezug von 20 Megawattstunden bei den anderen sechs Betreibern in der Region bezahlen müsste, bewegen sich zwischen 2.739 Euro und 3.528 Euro pro Jahr.
„Der Vergleich belegt, dass sich unsere Wärmepreise im Vergleich mit anderen Anbietern in den vergangenen Jahren sehr moderat entwickelt haben. Seit Beginn der Wärmelieferung vor 15 Jahren haben sie sich im Durchschnitt um gerade einmal 2,7 % pro Jahr erhöht“, betont GEOVOL-Geschäftsführer Peter Lohr. Zuletzt sank der Arbeitspreis sogar um 12 Prozent.
Die Einwohner und Firmen in Unterföhring danken es GEOVOL mit einem anhaltend regen Interesse an der geothermischen Wärmeversorgung. 2024 kamen Anschlüsse mit einer Gesamtleistung von 4,2 Megawatt hinzu, so dass die gesamte Anschlussleistung nun 75 Megawatt beträgt. Die im vergangenen Jahr verkaufte Wärme stieg auf ein Allzeithoch von 79,1 Gigawattstunden. Das ist eine Steigerung um 8,5 % im Vergleich zur gelieferten Wärmemenge im Jahr 2023 und fast vier Mal so viel wie noch im Jahr 2010 aus dem Wärmenetz entnommen wurde. Zum Ende des vergangenen Jahres waren 475 Ein- und Mehrfamilienhäuser an das knapp 50 Kilometer lange GEOVOL-Fernwärmenetz angeschlossen, 144 Wohnanlagen, 79 Gewerbebetriebe und 29 kommunale Gebäude. „Wie sich in den Gesprächen mit den potentiellen Kunden immer wieder zeigt, ist neben dem Klimaschutz vor allem auch die Versorgungssicherheit ein gewichtiges Argument“, erzählt GEOVOL-Kundenberater Falko Faust. „Wir nutzen heimische Erdwärme und sind damit weitgehend unabhängig von den Irrungen und Wirrungen des weltweiten Markts für Öl und Gas. Diese Sicherheit wiegt inzwischen schwer“, so Faust weiter.
Insbesondere durch das Unterföhringer Neubaugebiet „Neues Mitterfeld“ wird die Anschlussleistung auch in den kommenden Jahren weiter steigen. „Wir rechnen damit, dass sie auf etwa 100 Megawatt anwachsen wird“, erläutert GEOVOL-Geschäftsführer Peter Lohr. „Die Versorgungssicherheit wird trotz dieses Zuwachses aber auch in Zukunft in jedem Fall gewährleistet sein“, betont Lohr. Das liegt zum einen daran, dass private und gewerbliche Kunden in der Regel gegenläufige Verbrauchsspitzen haben und damit nie alle Kunden zur gleichen Zeit die maximale Wärmeleistung abrufen. Zum anderen hat GEOVOL in den vergangenen Jahren in ein neues Stützheizwerk mit einer Leistung von 45 Megawatt investiert, das zusammen mit den anderen fossilen Kesseln der Energiezentrale als Backup für extrem kalte Winter oder den Ausfall der geothermischen Wärmeversorgung dient. Nicht zuletzt laufen derzeit Vorbereitungen, die geothermische Leistung der Anlage durch den Einsatz stärkerer Pumpen signifikant zu erhöhen.
Quelle: GEOVOL Unterföhring (Stand 13.02.2025)
GEOVOL-Geothermieanlage
Auszeichnung als moderner und nachhaltiger Arbeitgeber
Eine moderne Arbeitskultur entsteht nicht von selbst. Das Landratsamt München setzt gezielt auf Nachhaltigkeit, Innovation und eine mitarbeiter-orientierte Gestaltung des Arbeitsumfelds – und wurde dafür am 15. No-vember 2024 mit dem Arbeitgebergütesiegel „Das Landratsamt München macht sich Zukunftsfest“ ausgezeichnet.
Bereits seit 2017 trägt das Landratsamt das INQA-Zertifikat (Initiative Neue Qua-lität der Arbeit). Durch kontinuierliche Weiterentwicklung ist daraus das Audit „Zu-kunftsfest“ entstanden. Die aktuelle Auszeichnung ist ein wichtiger Meilenstein auf dem Weg, als attraktiver Arbeitgeber langfristig erfolgreich zu bleiben.
Bedeutung der Zertifizierung
Die Arbeitswelt befindet sich im Wandel: Fachkräftemangel, Digitalisierung und gesellschaftliche Veränderungen erfordern neue Ansätze. Mit der Auditierung „Zukunftsfest“ setzt das Landratsamt München auf eine systematische Verbesse-rung der Arbeitsbedingungen und eine nachhaltige Entwicklung im öffentlichen Dienst.
Die Auszeichnung basiert auf einer umfassenden Analyse und gezielten Maß-nahmen zur Optimierung der Arbeitskultur. Die wichtigsten Schritte im Auditie-rungsprozess:
• Oktober 2023: Rückblick auf den INQA-Entwicklungsplan von 2021
• April 2024: Mitarbeitenden-Befragung zur Arbeitsqualität
• Mai 2024: Auswertung der Ergebnisse durch die Prozessbegleitung
• Juli 2024: Workshop zur Erarbeitung neuer Maßnahmen
• September 2024: Finalisierung und Prüfung durch die Demografieagen-tur
• 15. November 2024: Verleihung des Einstiegszertifikats „Das Landratsamt München macht sich Zukunftsfest“
Moderne Arbeitswelt
Mit dem Prozess „Zukunftsfest“ gestaltet das Landratsamt München eine moderne und zukunftsorientierte Arbeitswelt. Im Mittelpunkt stehen vier zentrale Handlungsfelder: Führung und Management setzt auf eine flexible Arbeitsorganisation und wertschätzende Führung, um die bereichsübergreifende
Zusammenarbeit zu stärken. In der Personalentwicklung und Lernkultur wird kontinuierliches Lernen gefördert und durch neue Projekte weiterentwickelt, um das Potenzial der Mitarbeitenden bestmöglich zu entfalten. Soziale Verantwortung und Resilienz umfassen Maßnahmen zum Arbeitsschutz und zur Gesundheitsförderung, darunter auch die Barrierefreiheit. Durch Innovation und Nachhaltigkeit werden Digitalisierung und ressourcenschonendes Arbeiten vorangetrieben, um die Zukunftsfähigkeit der Verwaltung zu sichern.
Nachhaltige Entwicklung der Arbeitskultur im Fokus
In den nächsten zwei Jahren werden die entwickelten Maßnahmen umgesetzt, um die Arbeitskultur weiter zu verbessern. Das langfristige Ziel: die Verleihung des Abschlusszertifikats „Das Landratsamt München ist Zukunftsfest“.
„Die Zertifizierung ist ein entscheidender Schritt, doch unser Anspruch geht wei-ter: Wir wollen eine Arbeitswelt schaffen, die langfristig innovativ, nachhaltig und mitarbeiterfreundlich bleibt. Durch flexible Arbeitszeitmodelle und individuelle Ent-wicklungsmöglichkeiten bieten wir Mitarbeitenden, Auszubildenden und Studie-renden im Landratsamt darüber hinaus vielseitige Perspektiven in einem zu-kunftssicheren und modernen Arbeitsumfeld“, so Landrat Christoph Göbel.
Quelle: Landratsamt München (Stand 06.03.2025)
Landrat Christoph Göbel zusammen mit Mona Heller, Projektleiterin, und weiteren Vertreterinnen und Vertretern der Projektgruppe.
Test der Bevölkerungs-Warnsysteme gegen 11 Uhr
Am Donnerstag, den 13. März 2025, findet erneut ein bayernweiter einheitlicher Probealarm statt. Ab 11 Uhr erproben Land und Kommunen ihre jeweiligen Warnsysteme von Katastrophenschutzsirenen bis hin zu Warn-Apps. Auch im Landkreis München werden an diesem Tag Test-Warnungen ausgelöst.
Gewarnt wird im Landkreis München insbesondere über Warn-Apps wie NINA, KATWARN oder BIWAPP sowie über Cell Broadcast, einen Mobilfunkdienst, mit dem Warnnachrichten direkt auf das Handy oder Smartphone geschickt werden können. Ausgelöst werden die Warnungen am 13. März zentral durch die Regierung von Oberbayern. In Aying (inklusive der Ortsteile Dürrnhaar und Großhelfendorf), Garching (inkl. Dirnismaning und Hochbrück), Neubiberg, Ottobrunn, Straßlach-Dingharting (inkl. Großdingharting) und Unterföhring werden zudem die Katastrophenschutz-Sirenen eine Minute lang einen an- und abschwellenden Heulton von sich geben, der die Bevölkerung im Ernstfall dazu veranlassen soll, anlässlich schwerwiegender Gefahren für die öffentliche Sicherheit auf Rundfunkdurchsagen zu achten. In Unterschleißheim wird zusätzlich über mobile Sirenen gewarnt. Um 11:45 Uhr wird über dieselben Kanäle Entwarnung gegeben. Über Cell Broadcast wird derzeit noch keine Entwarnung versendet.
Bei Warn-Apps immer standortbezogene Meldungen aktivieren
Besonders großflächig und schnell kann seit einigen Jahren über Warn-Apps wie NINA, KATWARN oder BIWAPP gewarnt werden. Nutzerinnen und Nutzer können dort angeben, für welche Orte oder Regionen sie Warnungen erhalten möchten. Im Ernstfall wird dann über die App auf eine bestehende Gefahrensituation hingewiesen. Damit die Warnung möglichst schnell auf dem eigenen Gerät ankommt, ist es wichtig, Push-Nachrichten für die Warnapp zu erlauben. Um jederzeit und an jedem Ort über Warnungen informiert werden zu können, sollten in den Apps zudem unbedingt standortbezogene Warnungen aktiviert sein. In KATWARN nennt sich dies „Schutzengel-Funktion“, bei NINA „aktueller Standort“ und BIWAPP bietet dafür die „Wächter-Funktion“. So bleibt man auch außerhalb des Wohn- oder Arbeitsorts immer über alle Gefahren informiert.
Stresstest für Warninfrastruktur und Information für Bevölkerung
Die regelmäßigen Probewarnungen dienen dazu, die Reaktionsfähigkeit und Effizienz der Warnsysteme zu verbessern und die Bevölkerung für den Ernstfall zu sensibilisieren. In regelmäßigen Abständen wird so nicht nur die technische Warninfrastruktur einem Stresstest unterzogen, sondern auch die Bevölkerung über das Thema Warnung informiert. Durch das Verständnis für die Abläufe bei Warnmeldungen können Menschen im Ernstfall besser reagieren.
Auf diese Weise identifiziert die Probewarnung potenzielle Schwachstellen, die im Anschluss behoben werden können.
Weitere Informationen zum bayernweiten Warntag gibt es auf der Website des Bayerischen Staatsministeriums des Innern, für Sport und Integration unter Sirenen- und Lautsprecherwarnung - Bayerisches Staatsministerium des Innern, für Sport und Integration.
Quelle: Landratsamt München (Stand 05.03.2025)