Tote vom Feringasee wurde wohl erst erst stranguliert, dann verbrannt
Maria Sabbas-Scouras
- Die verkohlte Frauenleiche vom Feringasee ist identifiziert, es handelt sich bei dem Opfer um eine 35-jährige Münchnerin.
- Nach Informationen der SZ wurde die Münchnerin stranguliert und ihre Leiche dann verbrannt, um Spuren zu vernichten.
- Die aus Sachsen stammende Managerin war am Montagmorgen von ihrem Lebensgefährten als vermisst gemeldet worden.
Die verbrannte Leiche, die Montagnachmittag auf einem Parkplatz am Feringasee gefunden wurde, ist identifiziert. Bei dem Opfer handelt es sich um eine 35 Jahre alte Münchnerin, die zuletzt in verantwortungsvoller Position für ein Münchner High-Tech-Unternehmen gearbeitet hatte. Die Hinweise verdichten sich, dass Beatrice F. erst ermordet, dann vom Täter an den See gefahren und schließlich dort angezündet wurde, um die Spuren der Tat zu verwischen. Ermittler wissen: Die meisten Tötungsdelikte sind Beziehungstaten. Auf die Frage, ob dies auch in diesem Fall so sei, antwortete Kriminalhauptkommissar Herbert Linder am Mittwoch: "Es ist alles offen." Bislang werde der 32-jährige Lebensgefährte des Opfers von den Ermittlern als Zeuge befragt, nicht als Verdächtiger.
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