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UNTERFÖHRING

Schlittenberg wird umgestaltet

Maria Sabbas-Scouras

Der Gemeinderat von Unterföhring teilt die Meinung seines Umweltausschusses zur Umgestaltung von Schlittenberg und Spielplatz in der Isarau. Das Gremium hat in seiner jüngsten Sitzung die Pläne bewilligt und eine Summe von 240 000 Euro freigegeben. Auch an dem vor allem bei den Anwohnern umstrittenen Beschluss, die alten Pappeln am Ende des Berges zu erhalten, rüttelte der Unterföhringer Gemeinderat nicht.

Bei einem Ortstermin im Juni des vergangenen Jahres hatten sich an die 50 Anwohner versammelt, um Bürgermeister Andreas Kemmelmeyer (Parteifreie Wählerschaft, PWU) davon zu überzeugen, die Pappeln umzuschneiden, weil deren Wolle so viel Dreck mache und die Bewohner der Isarau zudem Angst hätten, dass die Bäumen bei Sturm umfallen würden oder mindestens große Äste abrechen könnten. Diese Sorge müsse niemand haben, hatte Gutachterin Annegret Kunze vom gleichnamigen Ingenieurbüro in Gilching im Umweltausschuss versichert.

Das Konzept für die neue Gestaltung der Grünflächen stammt von Landschaftsarchitektin Margarethe Waubke. Demnach sollen der Schlittenberg, auf dem viele Generationen von Unterföhringern gerodelt sind, und der Spielplatz, der vor allem an heißen Sommertagen durch die vielen hohen Bäume Schatten und Abkühlung bietet, umgestaltet werden. Auf dem Berg soll ein drei bis vier Meter breiter Saum freigelegt werden, der Spielplatz bekommt neue, zeitgemäße Spielgeräte. Gepflanzt werden Bäume, die essbares Obst tragen. Spaziergänger sollen sich bedienen können.

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